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Montignac Diät

Die Montignac Diät

Die Montignac Diät wurde Anfang der 80er Jahre von dem französischen Autodidakten, weltweit anerkannten Ernährungsspezialisten und Verfasser von mehreren Büchern über Ernährungsfragen Michel Montignac entwickelt. Montignac begann seine berufliche Laufbahn nach seinem Studium der Wirtschafts- und Politikwissenschaft im Jahr 1968 im Personalbereich des Pharmaunternehmens Rank Xerox, dessen Führung er von 1974 bis 1979 als Direktor übernahm. Danach leitete er etliche Jahre die europäische Zentrale der Abbott Laboratories, wo er nebenbei lange Jahre die Montignac Diät Strategie ausarbeitete. Im Jahr 1986 gründete er dann den Artulen Verlag, der auch heute noch seine Bücher und Publikationen zur gesunden Ernährung und dauerhaften Gewichtsabnahme herausgibt. Auch sein Werk „Ich esse, um abzunehmen nach dem GLYX“, indem er die Montignac Diät ausführlich beschreibt, wurde von diesem Verlag herausgebracht, genau wie seine Bücher „Die Montignac-Methode für Einsteiger“ und „Die Montignac-Methode ...essen und dabei abnehmen“. Er war im Grunde der erste, der die zu damaliger Zeit noch recht unbekannten Erkenntnisse zum GI bzw. Glykämischen Index in Wechselwirkung mit neuen Ernährungskonzepten brachte bzw. die genauen Zusammenhänge zwischen diesen, den Ernährungsempfehlungen zur Gewichtsreduzierung und den daraus resultierenden gesundheitsfördernden Effekten entdeckte und dies auch publizierte. Der Glykämischer Index steht dabei für die Ernährung mit Lebensmitteln deren Verzehr nur eine äußerst geringe bzw. keine Wirkung auf den Blutzuckerspiegel haben. Womit die Montignac Diät auf einer besonders gesunden ausgewogenen Verpflegungsweise basiert die zudem einige Grundelemente der Trennkost, LowCarb und der Glyx Diät beinhaltet. Weshalb die nach ihm benannte Diätform seiner Meinung nach eigentlich gar keine echte Diät ist, sondern genau genommen eine erstrebenswerte Ernährungsumstellung darstellt. Wirkungsweise der LowCarb Montignac Diät Die Montignac Diät basiert wie schon erwähnt auf den Erkenntnissen zum Glykämischen Index, kurz GI genannt, bei dem die Nahrungsmittel in verschiedene Gruppen eingeteilt werden. Die einen haben einen hohen GI Wert, sind dementsprechend extrem Kohlenhydrat- und Zuckerhaltig und lassen den Blutzuckerspiegel logischerweise stark ansteigen, dann gibt es welche mit einem mittleren GI Wert, die von allem das goldene Mittelmaas aufweisen und solche mit einem sehr niedrigen GI Wert, also welche die sehr Kohlenhydrat- und Zuckerarm sind und somit keinen oder nur einen geringen Einfluss auf den Blutzucker- und Insulinspiegel haben. Da bei der Montignac Diät, wie bei einer LowCarb Diät, vorwiegend Nahrungsmittel verspeist werden, die den Blutzuckerspiegel möglichst konstant halten, also welche bei denen dieser möglichst weder steigt noch zu sehr absinkt, wirkt sich dies positiv auf die Insulinausschüttung aus. Wodurch die bei der Nahrungsaufnahme dem Körper zugeführten Fette und Kohlenhydrate vollends verbraucht bzw. verstoffwechselt und somit in Energie umgewandelt werden und dementsprechend auch nicht in den so ungeliebten Fettdepots landen. Im Gegenteil diese Ernährungsweise bringt die Fettverbrennung ordentlich in Gang und ermöglicht den Abbau von bereits vorhandenen überflüssigen Fettdepots, was wiederum zur Gewichtsabnahme führt. Außerdem wird bei der Montignac Diät wie bei einer Trenndiät oder Glyx Diät auf die richtige Zusammenstellung der Nahrungsmittel geachtet. So das ballaststoffreiche, fetthaltige und kohlenhydrathaltige Lebensmittel hierbei so miteinander kombiniert werden, das diese den Stoffwechsel und somit auch die Verdauung positiv beeinflussen. Somit steigert die Montignac Diät nebenbei noch das Wohlbefinden und die Lebensqualität. Beschreibung der LowCarb Montignac Diät Die Montignac Diät ist an und für sich eine dauerhafte perfekt ausgewogene Umstellung der alten meist ungesunden Essgewohnheiten auf gesunde leicht bekömmliche Nahrungsmittel. Zudem wird hierbei nicht die Menge der Lebensmittel eingeschränkt, sondern die Auswahl und Vielfalt dieser erheblich verbessert, wodurch kein Hungern notwendig ist um dauerhaft abzunehmen. So werden bei der Montignac Diät fettarme Nahrungsmittel systematisch mit solchen, die keine oder nur sehr wenig Glukose, Saccharose oder Zucker enthalten, kombiniert und zudem genau darauf geachtet ob die ausgewählten Lebensmittel sehr gute, weniger gute oder schlechte Kohlenhydrate beinhalten. Da diese die Insulinausschüttung und damit natürlich auch die Fetteinlagerung und Verbrennung kolossal beeinflussen. Denn die Ernährung mit sogenannten schlechten Kohlenhydraten erhöht sowohl den Blutzucker- wie auch den Insulinspiegel enorm, was die Verbrennung der Nahrungsfette behindert und dementsprechend die Einlagerung von Fett in den Fettdepots verursacht. Die weniger guten tun dies nur bedingt und die sehr guten Kohlenhydrate haben gar keine Einfluss auf den Blutzucker- und damit den Insulinspiegel, womit das Fett in diesem Fall nicht gespeichert sondern abgebaut und zu Energie verstoffwechselt wird, was folglich zur gewünschten Gewichtsabnahme führt. Durch die gezielte Auswahl und Kombination der Nahrungsmittel, muss man bei der Montignac Diät weder auf Eiweiß, Fett noch Kohlenhydrate vollends verzichten, man muss sie nur zum richtigen Zeitpunkt und im richtigen Maas zu sich nehmen. So lassen sich Lebensmittel mit sehr guten Kohlenhydraten beliebig bzw. unbegrenzt mit Eiweiß- und Fetthaltigen kombinieren, solche mit weniger guten Kohlenhydraten sollten nicht mit Fetthaltigen zusammen verspeist werden und welche mit schlechten Kohlenhydraten sollte man ganz weglassen, wenn man nicht zunehmen will. So sind beispielsweise Traubenzucker, Mais, Kartoffeln, weißer Reis, gekochte Karotten, Bier aber auch Weißmehl und daraus produzierte Getreideprodukte wie Weißbrot wenn möglich völlig zu vermeiden. Während Vollkornbrot, Naturreis, Haferflocken und Obst in geringen Mengen erlaubt sind und man Gemüse, Hülsenfrüchte, Fleisch, Fisch, Schinken und Eier sowie natürliche Fette unbegrenzt futtern darf. Wodurch das Gewicht auf ein gesundes Minimum reduziert, die Funktion der Bauchspeicheldrüse normalisiert, der Stoffwechsel und die Verdauung gefördert, der Gesundheitszustand stabilisiert und somit auch das Wohlbefinden ganz erheblich gesteigert werden. Anwendung der LowCarb Montignac Diät Die Montignac Diät lässt sich genau genommen in 2 Phasen unterteilen, das ist einerseits die Phase in der die Ernährungsumstellung erfolgt und die damit verbundene Gewichtsabnahme stattfindet und andererseits die Phase in der durch die entsprechende Ernährungsweise das Gewicht und dadurch natürlich auch der Gesundheitszustand stabil gehalten wird. In der ersten Phase der Montignac Diät dürfen erst einmal nur Nahrungsmittel mit einem niedrigem GI Wert verspeist werden, wobei Fette und Proteinhaltige Lebensmittel durchaus zulässig sind. Nur eben zum Beispiel keine hellen Nudeln, kein geschälter Reis und auch keine Kartoffeln. Hat man dann sein Idealgewicht erreicht folgt Phase zwei, ab dann sind wieder ein paar der Anfangs verbotenen Nahrungsmittel erlaubt wie zum Beispiel die Kartoffeln, wenn auch nur in Maßen und in Kombination mit anderen Lebensmitteln, welche einen wesentlich niedrigen bis gar keinen Kohlenhydrat- und Zuckergehalt haben, wie etwa Gemüse. Das ist möglich, solange man ganz bewusst blutzuckersteigernde und kohlenhydrathaltige Lebensmittel mit einem GI Wert bis zu 35 sinnvoll mit den richtigen gesunden Fetten und Eiweiß kombiniert und welche die einen höheren GI Wert als 50 haben, nicht mit Fett in Verbindung bringt. Das heißt diese getrennt von Eiweiß und Fett oder gar nicht verspeist. Weswegen man bei der Montignac Diät Methode die Zusammensetzung und Inhaltsstoffe der einzelnen Nahrungsmittel genau kennen sollte, was nicht immer ganz einfach ist. Solange man sich allerdings vorwiegend von kohlenhydrat- und zuckerarmen sowie naturbelassenen Leckerbissen ernährt, kann man nicht viel falsch machen.  Vor- und Nachteile der LowCarb Montignac Diät Diese Diät ist nicht dafür geeignet mal schnell ein paar Kilos los zu werden, sie ist eine dauerhafte völlige Umstellung der Ernährungsgewohnheiten. Da bei der Montignac Diät allerdings kein Wert auf ausreichende Bewegung und Sport gelegt wird, gibt es neben den vielen Befürwortern auch einige Skeptiker, welche den gesundheitlichen Effekt dieser Diät bezweifeln. Obwohl inzwischend erwiesen ist, das die Montignac Diät durch die ausgewogene Ernährungsweise gut gegen Herz-, Kreislauf- und Stoffwechselkrankheiten, Diabetes des Typs II und vor allem Fettleibigkeit sowie deren Folgen hilft. Weiterhin ist sehr positiv, das der Montignac Diät keine Kalorien gezählt werden müssen und auch die Menge der Nahrungsmittel nicht eingeschränkt wird. Darüber hinaus kann man die Kohlenhydrat und Glykämische Index Wertigkeit der einzelnen Lebensmittel bei Bedarf ganz bequem aus entsprechend zusammengestellten Tabellen entnehmen, die man sowohl in Fachbüchern als auch im Internet findet. Dies hilft jedem jederzeit tolle Speisen und kulinarisch vielseitige Mahlzeiten zusammen zu stellen die allen Bedürfnissen entsprechen, satt machen und zudem noch lecker sind.