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Alber Pilzmanufaktur

Alber Pilzmanufaktur

Die Waldfrüchte der Alber Pilzkonservenfabrik gehören zu denjenigen, die das ganze Jahr über Saison haben. Denn hier kommt nur ins Töpfchen, was für gut befunden und qualitativ einwandfrei ist. Wohl auch ein Grund dafür, dass Alber Produkte nicht mit irgendeinem Bildchen Logo versehen werden, sondern mit der Signatur bzw. Unterschrift des Firmengründers und dem Schriftzug „Nature“ - etwas, was man nicht klarer formulieren kann. Eben Bio Ware wie sie, ob in konservierter oder getrockneter Form, natürlicher nicht sein kann und deshalb ab jetzt auch in unserem Low Carb Shop für unsere Kunden erhältlich ist.

Die Alber Pilzmanufaktur, die man mancherorts auch unter dem Namen Alber Pilzkonservenfabrik kennt, ist ein kleiner Familien Betrieb in dem die einzelnen Produkte noch liebevoll in reiner Handarbeit hergestellt werden. Sie produziert ihre aus der Natur gewonnenen Delikatessen schon seit den 70iger Jahren in dem kleinen Bayrisch Oberfränkischen Örtchen Marktschorgast. Dieses liegt im Landkreis Kulmbach mitten im Naturpark Frankenwald am Rande des Fichtelgebirges, nahe der Fränkischen Schweiz. Einer herrlich reizvollen Landschaft mit sanften Hügeln und Tälern, mit Wäldern, Wiesen und Feldern, durch das viele kleine Bäche und Flüsse fließen, die zusammen das Quellgebiet des Mains bilden. Also geradezu ideal für eine kleine familiär geführte Firma, welche die Früchte des Waldes nutzt, um daraus aromatische Bio Spezialitäten zu produzieren.

Das vor über 30 Jahren von Hugo Alber gegründete Unternehmen steht heute unter der professionellen Leitung von Juniorchef Hannes Alber und seinem Vater Dipl.-Ing. Horst Alber, die gemeinsam dafür sorgen das die der kleine Betrieb nur aller beste Ware produziert.

Um diesen extrem hohen Ansprüchen tagtäglich gerecht zu werden, wird in der Alber Pilzmanufaktur ausschließlich nur qualitativ sehr hochwertige Rohware aus nachweislich rein biologisch und ökonomisch produzierenden Anbaugebieten verwendet. Diese Rohware in Form von Beeren, Pilzen und weiteren Naturalien wird von speziell ausgebildeten Fachkräften absolut zielsicher ausgewählt und kontrolliert. Das heißt, nur äußerst erfahrene Mitarbeiter, welche langjährige persönliche Kontakte zu den unterschiedlichen Produzenten und Sammlern in den Anbau- und Sammelregionen rund um den Globus weltweit pflegen, kaufen die Rohwaren für die Alber Pilzmanufaktur Spezialitäten ein. Trotz allem wird jede Lieferung zur Sicherheit vor der Einfuhr streng kontrolliert, ob sämtliche geforderten  Grenzwerte eingehalten wurden und keinerlei Pflanzenschutzmitteln oder andere Schadstoffe enthalten sind. Sogar auf eventuelle Radioaktivität wird hier geprüft. Dies ist neben der schonenden Verarbeitung ein erster Garant für höchste Qualität, denn bereits dieser erste Schritt erfordert eine Menge Erfahrung und Koordination, da die Rohware zum großen Teil von weit her importiert wird. Die Steinpilze kommen beispielsweise vorwiegend aus Osteuropa also aus Ländern wie Bulgarien, Jugoslawien und China, während die bei uns leider selten gewordenen Pfifferlinge aus Polen, Zentralafrika, Russland, Indien, China, dem Baltikum, der USA und der Türkei importiert werden. Die äußerst delikaten vitamin- und mineralstoffreichen Austern, Hiratake-, Shiitake- und Reisstrohpilze kaufen die Albers hingegen genau wie die Stockschwämmchen direkt in Ostasien und da maßgeblich in China und Japan ein. Selbst aus der Mongolei und aus Tibet holen sie ihre Waldfrüchte, wobei gerade hier in dieser paradiesischen Abgeschiedenheit die Traditionellen Sammelmethoden noch im Einklang mit der Natur stehen. Eben echte Bio Qualität! Diese weltumspannende Suche nach den besten Pilzen ist jedoch notwendig, da Pilzsorten wie etwa Pfifferlinge, Steinpilze und echte Morcheln nicht nachgezüchtet werden können und man sie daher immer noch auf die altbewährte herkömmliche Weise von Hand suchen und sammeln muss.

Das Repertuar der Alber Pilzmanufaktur bzw. Alber Pilzkonservenfabrik umfasst aber wesentlich mehr, da werden neben den bereits erwähnten überaus seltenen Morcheln auch noch die allseits beliebten Champignons, aromatischer eingelegter Knoblauch und die von Feinschmeckern so außerordentlich  geschätzten Preisel- und Heidelbeeren zu Delikatessen veredelt.

Damit der Eigengeschmack und die wertvollen Inhaltsstoffe der Waldfrüchte erhalten bleiben und sie die weiten Anlieferungswege unbeschadet überstehen, werden die einzelnen Pilz Sorten getrennt voneinander in Salz konserviert importiert. Dieses Salz wird sobald die Pilze in der Alber Pilzmanufaktur ankommen ganz langsam wieder aus den Früchten heraus gewaschen, indem man sie zirka acht Stunden lang unter fließendem Wasser abspült. Danach werden sie in einer Trommel vorgereinigt, per Hand ganz sorgfältig nochmals nachverlesen, geputzt und hinterher durch eine äußerst schonende Wasserdampf Behandlung in einem Blancheur sterilisiert. Ein Blancheur ist übrigens ein sogenannter thermischer Dampftauscher mit dem man Früchte aller Art sehr behutsam einfrieren, trocknen und zugleich sterilisieren kann.

Nach dieser Vorbehandlung werden die Pilze und Beeren in der Alber Pilzmanufaktur zusätzlich noch mit einem Metalldetektor auf Fremdstoffe hin kontrolliert und anschließend noch einmal handverlesen, so das wirklich nur die qualitativ hochwertigsten Waldfrüchte in die unterschiedlichen Gläser und Dosen abgefüllt werden. Doch selbst das erfolgt in der Alber Pilzkonservenfabrik genau wie das abwiegen der einzelnen Beeren und Pilze trotz modernster Produktions Anlagen in reiner Handarbeit. Nun wird nur noch der nach alten Familien Rezepten zubereitete Feinkost Aufguss je nach Inhalt des Behältnisses eingefüllt, das ganze mit einem passenden Deckel verschlossen und nach altem Brauch eingekocht. Dadurch bleiben die Früchte lange haltbar und das ganz ohne die Zugabe von Konservierungsstoffen. Zum Schluss wird jedes Gläschen und Döschen noch mit einem stilvollen Etikett versehen und von den Mitarbeitern mit Sachverstand und viel Liebe zum Detail ganz sorgsam verpackt.

Diese Sorgfalt und Hingabe schmeckt man allerdings auch, egal ob bei den getrockneten oder bei den eingeweckten Alber Spezialitäten, sie alle ermöglichen ein Geschmackserlebnis der besonderen Art, welches man sich nicht entgehen lassen sollte.

Nicht umsonst sind die Waren, des mit 25 Mitarbeitern doch relativ  kleine Unternehmens, in den Bio- und Feinkostläden in ganz Europa gefragt. Und auch wenn dies kaum zu glauben ist, doch sie schaffen es trotz dieser überaus aufwendigen Herstellungsweise die einzigartige Vielfalt des Waldes jedes Jahr in unglaublichen 5 bis 6 Millionen Gläschen und Konserven Dosen zu konservieren. Was noch viel erstaunlicher ist, wenn man bedenkt das sie bei ihrer Produkten zum Teil sogar Rücksicht auf die unterschiedlichen Gepflogenheiten der von ihnen belieferten Nationen nehmen. Den die Deutschen mögen helle Pilze, weshalb bei ihnen etwas Zitronensäure in den Aufguss kommt. Dies mögen die Franzosen wiederum gar nicht, die bevorzugen nachgedunkelte Pilze und auch wenn es für uns nicht sehr appetitlich klingt, die Italiener mögen Wurmstichige. So was kommt in der Alber Pilzmanufaktur natürlich garantiert weder auf den Tisch noch in Glas oder Dose! Dafür bekommt ein Teil der Gläschen jedoch einen sehr hübschen mächtig dekorativen Deckel in Form eines Pilzkopfes, was ja auch sehr viel besser ist!

 

Kontakt zum Hersteller:
Alber Pilzmanufaktur
Ziegenburger Str. 329
5509 Marktschorgast

Link zum Hersteller:
www.alber-pilze-beeren.de


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